Reiseführer

Kippenheim

Kippenheim ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ortenaukreis . Kippenheim liegt an den Vorbergen des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene etwa 7 km südlich von Lahr . Wie urkundlich im Generallandesarchiv Karlsruhe dokumentiert, wurde Kippenheim, damals Chippinheim , 762 erstmals erwähnt. Die ersten sesshaften Menschen in Kippenheim dürften aber die Kelten gewesen sein. Die Macht der keltischen Stämme wurde gebrochen durch die aus dem Nordseeraum vordringenden Germanen und die Angriffe der Römer von Süden her. Um das Jahr 250 nach Christus durchbrachen die Alemannen von Osten her den Grenzwall und besetzten das Grenzgebiet bis... weiter lesen

Ispringen

Ispringen ist eine Gemeinde im Enzkreis in Baden-Württemberg , etwa drei Kilometer von Pforzheim entfernt. Die geografische Lage der Gemeinde Ispringen vereint die Vorteile aus Stadt und Land: eine Stadtbahn, eine gute Infrastruktur, aber auch die freie Natur in unmittelbarer Nähe. Aus diesem Grund ist Ispringen - 3 km nördlich von Pforzheim an der Landesentwicklungsachse Karlsruhe / Pforzheim gelegen ein sehr guter Ausgangspunkt für viele Aktivitäten. Die erste urkundliche Erwähnung Ispringens erfolgte 1272. Eine Urkunde aus dem Jahre 1370 sagt aus, daß die "Pfarrkirche Ispringen die Tochterkirche ist, so einstens in dem Ort gelegen war, der Neidlingen hieß". ... weiter lesen

Illerrieden

Illerrieden ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis etwa 15 Kilometer südlich von Ulm . Illerrieden ist eine dynamische Gemeinde, in der man sich rundum wohl fühlt. Im unteren Illertal, eingebettet zwischen der Flussaue und ausgedehnten Wäldern, ist die Gemeinde Illerrieden mit ihren 3.300 Einwohnern ein idealer Wohnort in einer herrlichen Landschaft mit verkehrsgünstiger Lage durch die Nähe zur Universitätsstadt Ulm und den Anschluss an die Autobahn A7 (Ausfahrt Vöhringen 5 km). Illerrieden wurde erstmals im Jahr 1291 urkundlich erwähnt. Von 1568 unterstand es dem Deutschen Ritterorden bis 1806 war es eine Exklave der Deutschordenskommende Altshausen innerhalb de... weiter lesen

Höpfingen

Höpfingen ist eine Gemeinde im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg . Sie bildet mit den Nachbargemeinden Walldürn und Hardheim einen Gemeindeverwaltungsverband. Die Gemarkung liegt auf der Südostabdachung des hinteren Odenwalds und hat Anteil am nördlichen Bauland . Das Gemeindegebiet liegt teilweise im Naturpark Neckartal-Odenwald zwischen 308 und 446 Meter Höhe. In einer im 13. Jahrhundert auf das Jahr 996 gefälschten Urkunde Kaisers Otto III. wird Höpfingen genannt. Abgesehen davon findet der Ort in den um 1100 erstellten Traditionsnotizen des Klosters Amorbach Erwähnung, sowie im Jahr 1236 in einer Urkunde des Klosters Seligental . K... weiter lesen

Herrenberg - Die Mitmach Stadt

Herrenberg ist eine Stadt in der Mitte Baden-Württembergs , etwa 30 km südwestlich von Stuttgart und 20 km westlich von Tübingen . Sie ist die nach Einwohnerzahl viertgrößte, flächenmäßig größte Stadt des Landkreises Böblingen und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Seit dem 1. Januar 1974 ist Herrenberg eine Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden Deckenpfronn und Nufringen ist die Stadt Herrenberg eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen. Herrenberg liegt am Fuß des Schlossbergs , einem Ausläufer des Schönbuchs in das Korngäu bzw. Obere Gäu. Im westlichen Stadtgebiet entspringt die Ammer , ein kleiner linker N... weiter lesen

Heiligkreuzsteinach - aufregend anders

Heiligkreuzsteinach ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg . Die Gemeinde Heiligkreuzsteinach gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und liegt im südlichen Teil des Odenwalds im Tal der Steinach , einem rechten Zufluss des Neckar . Auf der Gemarkung, die sich in 220 bis 584 Metern Höhe erstreckt, münden Leuters- und Lenzenbach in die Steinach sowie im Hauptort der Eiterbach. Der höchste Punkt der Gemarkung, die Stiefelhöhe , ist zugleich der höchste Punkte des Rhein-Neckar-Kreises . Die Dörfer in den höheren Lagen des südlichen Odenwalds entstanden nicht vor dem 12. Jahrhundert als Waldhufendörfe... weiter lesen

Hardheim

Hardheim ist eine Gemeinde am nordöstlichen Rand des Neckar-Odenwald-Kreises in Baden-Württemberg . Hardheim liegt in der Mitte des Erftals , das durch die Erfa in das Bauland geschnitten wird. Hardheim wird durch die Bundesstraße 27 geteilt. Das Gemeindegebiet liegt teilweise im Naturpark Neckartal-Odenwald . Hardheim grenzt im Uhrzeigersinn im Norden und Nordosten an Külsheim , im Osten an Königheim , im Süden an Ahorn (alle Main-Tauber-Kreis ), im äußersten Südwesten trifft das Gemeindegebiet auf Rosenberg , im Westen grenzt Hardheim an Höpfingen sowie Walldürn (alle drei Neckar-Odenwald-Kreis) und im Nordwesten hat Hardheim auch eine gemeinsame ... weiter lesen

Gomaringen

Gomaringen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen etwa zehn Kilometer südlich von Tübingen und etwa elf Kilometer südwestlich von Reutlingen . Gomaringen liegt im Tal der Wiesaz , eines rechten Nebenflusses der Steinlach , die in den Neckar mündet. Geschichte Die Namensendung auf „-ingen“ belegt die Besiedlung durch die Alemannen Der Name „Gomaringen“ wurde 1191 erstmals urkundlich in der Chronik des Berthold von Zwiefalten erwähnt Werner von Gomaringen (ca. 1356–1393) und Peter von Gomaringen (1393–1412) aus dem Hause der Herren von Gomaringen wurden Äbte von Bebenhausen, dem Hauskloster der Pfalzgrafen von Tübingen. 1499: Go... weiter lesen

Gailingen am Hochrhein

Gailingen am Hochrhein ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg . Gailingen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. Gailingen liegt zwischen 400 (Rheinufer) und 630 Metern (Rauhenberg) über Normalnull. Der Dorfkern liegt auf einer alten Flussterrasse des Rheins und erstreckt sich über weite Teile des Südhangs des Rauhenbergs, auf dem noch Reste der Burg „ Bürglischloss “ und der Burg Rauhenberg zu finden sind. Gailingen wurde erstmals im Jahre 965 urkundlich erwähnt. Der Name geht auf einen alemannischen Sippenführer Gailo zurück, der den Ort wohl im 5. Jahrhundert gegründet hat. Der Ort gehörte zunächst den Herren von Gailinge... weiter lesen

Freudenberg am Main

Freudenberg ist eine Stadt am Main und liegt zwischen Würzburg und Frankfurt am Main im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. 1159 wird Freudenberg als Lüllenseit erstmals urkundlich erwähnt. Zwischen 1160 und 1200 erbaut das Fürstbistum Würzburg , zu dem der Ort gehört, die Burg Frouwedenberch , deren Name sich auf die Siedlung überträgt. Im Jahre 1287 wird Freudenberg erstmals in einer Urkunde als Stadt ( castrum et civitas = Burg und Stadt ) bezeichnet. Am 9. September 1295 bestätigt der Würzburger Fürstbischof den Grafen von Wertheim die Belehnung mit Burg und Stadt. Kaiser Ludwig der Bayer verleiht 1333 das Gelnhäuser Stadtre... weiter lesen

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